GREEN DESERT TREE
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Complete Reviews

Prog Archives 7/19

Green Desert Tree - this young and talented band from Berlin - Germany released their debut this year 2019 named Progressive Worlds. Well, this is a fantastic album from start to finish, imagine a combination of Saga, Yes, jazz fusion elements added here and there, neo prog all mixed in one true excellent album. This is a truly great band with a quite unique sound overall, the sound is top, the musicianship as well, at the end of the album you want more. As I said the musicians know to handle the instruments, they burst when needed, they calm down when necessary, all is done with good taste and with interesting ideas and they are shifting from almost prog metal passages to mellow parts with an amazing ease. I must add I like the voice of Timo Enders, he has such a good and interesting tone, is fitting like a glove in overall sound. Forte pieces the title track Progressive Worlds, a 10 min pure delight, they can play at maximum precision, Cure for change or the Beast of Prey, excellent pieces that show how big potential this band has in today prog scene. All in all - Progressive Worlds needs a far more recognition in prog circles, among the better albums released this year. From me easy 4 stars, interesting art work.


Eclipsed Magazin 4/19


​Der Berliner Jazzpianist Tim Sund (ex-The Mightiest Ever) hat schon lange ein Faible für die Musik von Genesis, Marillion und Saga. Mit Green Desert Tree hat er nun endlich die passende Band am Start, um seine Prog-Leidenschaft auszuleben. Das Debütalbum „Progressive Worlds“ ist eine handfeste Überraschung, denn es bietet knackigen Prpg, der in den schrägeren Momenten an Echolyn und Not A Good Sign erinnert. Im Refrain von „Green
Desert Tree“ klingt dagegen Procol Harums §Pandora´s Box“ an, und mit „Life“ ist eine herzerwärmende balladeenthalten. Die Songs handeln von einem gewissen Mat Plundrot, der auf der Straße zusammenbricht und sein Leben an sich vobeiziehen sieht, ehe er sich vor seinem Schöpfer verantworten muss. Doch der alte Mann hat ein dunkles Geheimnis, denn er er wurde einst von seiner Partnerin verlassen („Clear Up Your Mind“) und mutierte daraufhinzum Soziopathen (bei „Devil in Disguise“ treffen moderne Electronica auf Retroprog). Erschreckende Abgründe tun sich auf, als er immer mehr in seine eigene Welt abdriftet und schließlich zum Frauenmörder wird („The Beast of Prey“) – hierbei wird mit harten Gitarren und jazzig-dissonanten Akkorden die Dramatik gesteigert. Stark! Top-Track: Cure of Change 



metal.de, 4/19

Die Berliner GREEN DESERT TREE veröffentlichen mit „Progressive Worlds“ ihr Debüt und bereits der Titel verrät recht transparent, wohin die Reise geht. Hochqualitativer, modern produzierter Progressive Rock steht auf dem Plan, der ein bisschen in den Fahrwassern von SPOCK’S BEARD und Co. zu segeln scheint, dabei jedoch etwas härter rockend aufspielt. Im Grunde setzen GREEN DESERT TREE damit schon eine beeindruckende Duftmarke, denn die Songs haben ordentliche Durchschlagskraft und klingen durchweg professionell inszeniert. Vielschichtige Arrangements zeugen von songschreiberischer Tiefe und der Gesang von Timo Enders enthält genug Soul, um das Konzeptalbum über den Lebensweg eines grantigen Greises mit Leben zu füllen. Allein vereinzelte, lyrische Klischees sowie ein hier und da zu Tage tretender Dudel-Faktor, der die längeren Songs wie den Titeltrack plagt, halten das Album ein bisschen zurück. Doch „Progressive Worlds“ macht ordentlich was her und deutet auf Großes hin, das die Berliner noch in Zukunft leisten könnten. Weiter so.


permafrost.today, 3/19

Green Desert Tree is a progressive rock band based in Berlin and their debut album Progressive Worlds will be
released at the end of March. That album have the talented band been working with since 2016. Green Desert Tree
are Influenced by the music of Steven Wilson, Emerson, Lake And Palmer, Deep Purple, Porcupine Tree. However,
the band avoids simply quoting the famous role models and try hard to create their own sound. The young German
use traditional 1970s soundscapes but they blend in modern elements of modern movie soundtracks, classical music
and jazz. The result is a pretty tasteful prog with lots of riffs and even heavy riffs.
In music of GDT you will find elements of the music in the 70ies combined with modern Movie Soundtracks, Classical
Music and Jazz. You will also find a lot of Rock and Heavy Rock Riffs in their music. They also skillfully combining
tradition and modernity, and deliver a multi-layered and multifaceted concept album. The composer in the band is Tim
Sund that plays keyboards and obviously enjoy that very much! Sund also enjoy composing with a great range of
sounds and moods, and he is music wise ambitious. The lyric is about Mat Plundrot and has a atmospheric sound
dominated by Sund’s spherical-floating keyboards.



www.hans-ulrich-mueller.de, 4/19

CD des Monats (2019.03): Green Desert Tree – Progressive Worlds
Green Desert Tree – Progressive Worlds kam erst gestern und hat mich sofort sowas von geflasht. Das ist der
Erstling einer deutschen (Berliner) Band. Im der Eclipsed-Rezi werden Vergleiche zu Echolyn oder Not a Good Sign
aufgestellt. Kann ich spontan weder bestätigen noch dementieren. Das Werk ist ein Konzeptalbum und musikalisch
sehr vielseitig und jede Minute interessant umgesetzt. Das wird garantiert in die Jahres-Top-15 kommen.



The Dedicated Rocker Society, L.A. 3/19

Berlin based prog rockers Green Desert Tree are truly an amazing band for this time and space - unafraid to mix
heavy and ethereal to create musical masterworks that harken back to the early and mid-'70's when it was acceptable
for rock bands to include mellow material without being pummeled with rotten produce. This is the fault of the music
industry's penchant for extreme categorization that restricts creativity and promotes blandness on a major scale.
Green Desert Tree are here to change that with their amazing debut release, 'Progressive Worlds'. Comprised of,
Timo Enders on vocals and guitar, Tim Sund on keyboards and synthesizers, Simon Rainer on guitar, Alex Will on
bass and Jonathan Gradmannn drums. The band presents an exciting, multi-layered and multifaceted conceptual
piece that simmers, burns and caresses, while leaving you wanting more. Providing a musical excellence, and
creating a kind of ethereal atmosphere ; will take one on a wonderful trip full of sounds and lyrical content without
sounding forced or rushed. These talented musicians are nuanced, they explode where necessary but they can also
play with the most exquisite precision and delicacy where the song demands it. Album highlights include, the epic
,"Progressive Worlds", "Cure For Change", "The Beast Of Prey" and "Devil in Disguise". Green Desert Tree definitely
sets a new prog-rock standard with, 'Progressive Worlds', a beyond brilliant progressive rock recording that perfectly
combines elements of Genesis, Marillion, Porcupine Tree, Saga and Yes. I highly recommend them to anyone with an
interest in progressive rock or to the merely musically adventurous.



Amazon.de, 3/19, 5 Sterne

Endlich kann die Reise unseres alten Mannes beginnen. Seit nun gut einem Jahr kenne ich die Berliner Band und
seit ich bei einem Ihrer Konzerte dabei sein durfte war ich hin und weg und konnte den Tag nicht mehr erwarten ihre
Debütplatte in den Händen zu halten. Klangvoll zeigen Sie die Facetten der Progressiven Rockmusik auf. Klänge, die
an Legenden wie Deep Purple erinnern oder auch The Doors im modernen Kleid. Dass die Members der Band
studierte Musiker und Meister an ihren Instrumenten sind, hört man heraus, ohne dass es für den Hörer anstrengend
wird. Ich kann die Band und ihre Musik nur empfehlen und zum Kauf des Albums ermutigen. Vor Allem das Lied
„Clear up Your Mind“ jagt mir immer wieder eine Gänsehaut über den Körper. Bravo! Volle Punktzahl.


www.betreutesproggen.de, 5/19

Ein weiteres Highlight in der deutschen Prog-Szene, und wieder kommt ein vielversprechender Newcomer aus Berlin.
Diesmal ist die Rede von Green Desert Tree. Das Quintett hat das Material für sein Debütalbum bereits 2016/2017
eingespielt, doch erst jetzt kommt es auf den Markt. Gut Ding will Weile haben – und dieses Album ist tatsächlich gut!
Nach dem kurzen Intro folgt sogleich der längste Song des Albums, das zehnminütige Titelstück, mit dem die Band
gleich Akzente zu setzen weiß und das ganze Potenzial dieses Fünfers erkennen lässt. Nach rockigem Start folgt eine
ruhige Phase mit sehr angenehmem Gesang, der ein bisschen an Caravans Richard Sinclair erinnert. Doch schnell
wird wieder Tempo aufgenommen und auf Spock’s Beardsche Weise geprogrockt. Die Kombination aus flotter Gitarre
und immer wieder solierendem Synthesizer bei teils wuseligem Drumming macht einen ausgesprochen spritzigen
Start in über eine Stunde exzellente Prog-Rock Unterhaltung.
Bei den ruhigen Tönen funktionieren die Arrangements ebenfalls sehr gut, zumal die Stimme von Enders gut hierzu
passt, wie beispielsweise das schöne ‚Life‘ belegt. Nicht nur der Albumtitel, sondern auch der Bandname taucht als
Songtitel auf. Auf dem flotten ‚Green Desert Tree‘ fällt besonders das Gitarrenspiel von Simon Rainer positiv auf. Im
darauffolgenden kurzen ‚The Cave‘ streifen sie auch mal den Ambient Bereich mit atmosphärischem Keyboardspiel.
Mit ‚A Glimpse Of Eternity‘ hat man einen weiteren stimmungsvollen Titel am Start, bei dem sie erneut ein feines
Händchen für intelligenten Spannungsaufbau und fein dosierte Soli beweisen. Wie schon bei der Einleitung wird auchdas Ende des Albums durch ein Keyboard-basiertes Instrumentalstück definiert, das im Gegensatz zum Intro aber
deutlich länger ausfällt und ein exzellentes Debütalbum würdig beschließt.
Green Desert Tree liefern ein in sich stimmiges Album mit einem Mix aus Symphonic Prog und Melodic Rock ab und
machen neugierig auf zukünftige Veröffentlichungen.



Empire Magazin, Heft 2, 5/19

Die Berliner Prog-Szene lebt. Nach Smalltape und Mt. Amber ist mit Green Desert Tree eine weitere
vielversprechende Band aus der Bundeshauptstadt am Start. Das seit drei Jahren bestehende Quintett veröffentlicht
dieser Tage sein Debüt. Der Titel „Progressive Worlds“ deutet dann auch schon unverblümt an, wohin hier die Reise
geht. Dass sich die Band nicht allzu ernst nimmt, zeigt schon die Covergestaltung. Ein alter Mann, vermutlich der
typische Prog-Rock-Hörer, schwebt mit seinem Rollator in einer trostlos wirkenden Stadt dem Sonnenuntergang
entgegen. Was Musik so alles bewirken kann. Progressive Worlds kommt jedoch alles andere als altbacken rüber.
Es werden auch diverse progressive Einflüsse verarbeitet, die Band nennt Steven Wilson, Yes, Genesis und Saga als
Vorbilder. Doch gleichzeitig hat die Musik auf Progressive Worlds einen modernen, rockigen Sound und ist sehr
abwechslungsreich.
Da werden auch schon mal ein paar Heavy Riffs verarbeitet, elektronische Elemente verwendet, gefühlvolle,
romantische Balladen zum Besten gegeben oder auch Schwenker in lässige Jazzgefilde unternommen. Die Songs
sind bei aller Verspieltheit sowohl sehr griffig als auch straight und überzeugen mit eingängigen Refrains.
Mein persönlicher Lieblingssong ist die neunminütige Mörderballade A Glimpse of Eternity, die berührt und gegen
Ende mit einem nicht enden wollenden Gänsehaut-Duell zwischen Gitarre und Keyboard ihren Höhepunkt erlebt.
Der Gesang kann genau wie die Produktion ebenfalls überzeugen. Tolles Debüt für alle Freunde des melodiösen,
abwechslungsreichen Prog Rocks! 

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